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Offener Brief an das Bundesgesundheitsministerium
Sehr geehrte Frau Ministerin Warken,
für die gesetzlichen Krankenversicherungen werden Millionen Steuergelder in die desolaten Versicherungskassen eingezahlt,
während privat versicherte Bürger selbst mit eigenen Mitteln für die Deckung der Kassen aufkommen müssen.
Artikel 1 des Grundgesetzes sagt, dass alle Bürger gleiches Recht haben und gleich sind. Ist dies nicht ein eklatanter
Verstoß gegen das Recht?
Einst kündigte Ulla Schmidt die Schaffung einer bürgerlichen Grundkrankenkasse an, Karl Lauterbach war ihr Berater.
Ich verließ mich darauf und blieb in der privaten Kasse um für eine eventuelle Zusatzversicherung eine erneute Gesundheitsprüfung zu umgehen. Am Ende wurden wir als Schmarotzer beschimpft und für über 50jährige war
der Weg in die gesetzlichen Kassen versperrt. Aber alle mussten eine Krankenversicherung abschließen. Durch die enormen
Kosten der privaten Versicherungen ist es vielen Bürgern nicht mehr möglich dem Gesetz Genüge zu tun. Also werden Krankheiten nicht mehr behandelt, was de facto öfter zum Tode führt. Mord auf legaler Gesetzesgrundlage.
Ich bekomme heute ca. 1.400,- Euro, an die Krankenkasse gehen knapp 1.000,- Euro. Ich lebe also von Erspartem und der Rente meiner Frau.
Jens Spahn kündigte großspurig eine Kostenbegrenzung für Pflegeheime an; nichts geschah. Er gab Milliarden für nutzlose Gesichtsmasken aus, mit dem Beigeschmack, dass Vetterwirtschaft im Spiele war.
Karl Lauterbachs einziger Verdienst war die Freigabe von Cannabis, so lässt sich das Schlamassel wohl leichter durch eine rosa
Brille ertragen.
Wir benötigen eine grundlegende Reform und zwar schnell, wenn dieser Staat nicht gegen die Wand fahren soll.
Bärbel Bas spaltet die Gesellschaft zudem mit ihrer proletarischen Sprachweise, welche wohl den Klassenkampf befeuern soll.
Der Weg zur AfD ist nicht weit.
Ich überlege mir einen Gang vor Gericht um klären zu lassen ob es Bürger 1. und auch 2. Klasse nach dem Grundgesetz geben darf.
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Ich habe auch eine Antwort vom Ministerium erhalten. Gespickt mit Allgemeinplätzchen. Man kommt sich beim Lesen schlicht wie ein Depp vor. Auf daas Schreiben wird kaum eingegangen. |
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19.03.2026